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Mein Name ist Sasa, ich bin 26 Jahre alt und bin das Gesicht hinter rucksackmaedchen. Moin! Ich bin ein sehr optimistischer Mensch, bin für jeden Spaß zu haben und vielleicht manchmal ein bisschen zu naiv.

Ich glaube daran, dass alles so passiert, wie es passieren soll und dass die Natur sich alles zurückholt, was wir Menschen ihr nehmen. Meine zwei Katzen sind mein Ein und Alles und ich habe eine Schwäche für Bikinis und Tattoos.

Ein spannendes Buch kann mich Stunden lang an meine Hängematte fesseln, allerdings springe ich auch gerne mal von einer Brücke. Mit einem Bungeeseil an den Füßen versteht sich.

Ich singe laut, tanze wild und lebe nach dem Motto:

Let your faith be bigger than your fears!

Ich komme aus dem schönen Nordrhein-Westfahlen, genauer gesagt aus der Nähe von Bielefeld – Ja, das gibt es wirklich.

Dort bin ich geboren und aufgewachsen. Habe meine Realschule beendet, ein freiwilliges soziales Jahr im Krankenhaus gemacht und begann dann 2012 meine Ausbildung als Krankenschwester, die ich 2015 abschloss.

Direkt im Anschluss fing ich an auf einer Intensivstation zu arbeiten und bin jetzt mit 25 Jahren bereits 4 Jahre im Job. Ich verdiene kein schlechtes Geld und sollte glücklich sein mit dem Leben, was ich habe.

Das bin ich grundätzlich auch.

Ich bin niemand der ausbrechen muss, um nicht im Burn-out zu enden und auch niemand der Deutschland hasst oder den hier nichts hält.

Ich habe eine tolle Familie, liebe Grüße an dieser Stelle an meine Oma, tolle Freunde und nette Kollegen. Bin in einer glücklichen Beziehung und habe somit fast alles zum Leben was ich brauche. Aber eben nur fast.

Denn da ist diese kleine Stimme im Hinterkopf die mir erzählt, dass das nicht alles ist. Dass da noch etwas wartet, dass es etwas Großes gibt, das gesehen werden muss.

Und zwar die Welt.

In meiner Kindheit bin ich regelmäßig mit meinen Eltern an die Nordsee gefahren, meistens ein bis zwei Mal im Jahr. Das war mein Urlaub und das war total in Ordnung für mich, ich kannte es ja auch nicht anders.

Ich hatte keine Sehnsucht nach der Welt oder wollte unbedingt ins Ausland, habe noch nicht mal darüber nachgedacht. Urlaub auf Föhr war bis 2016 meine Auffassung vom Reisen (ich liebe Föhr und es ist wunderschön dort – nicht falsch verstehen!), aber die kleine Nordseeinsel ist nun mal nicht vergleichbar mit der großen weiten Welt.

Freunde gingen nach der Schule für ein Jahr nach Neuseeland oder zogen weit weg von Zuhause, für mich alles unvorstellbar. Es war alles gut so wie es war, ich fühlte mich wohl zuhause. Das alles änderte sich 2016.


Als mein Freund und ich 2016 in den Urlaub fahren wollten, stand für uns beide der erste Flug unseres Lebens an. Schon komisch, das ist gerade Mal drei Jahre her! Es ging nach Zypern und was soll ich sagen?

Ich war begeistert. War begeistert vom Land, von den Leuten und von allem was neu war und was ich aus Deutschland nicht kannte.

In dem Moment als ich Zypern betrat, hatte ich das Gefühl, dass etwas in mir frei wurde, was lange dort geschlafen hat, ich es aber nie wahrgenommen habe.

Als ich wieder zuhause war empfand ich eine unglaublich große Sehnsucht zu reisen, neue Länder kennen zu lernen, in fremde Kulturen einzutauchen. Also buchte ich direkt einen Flug für Januar 2017.

Für 3 Wochen nach Sri Lanka.

Ganz alleine.

Seit dem Zypernurlaub 2016 war ich in 10 Ländern und kann seitdem einfach nicht genug vom Reisen bekommen. Je öfter ich unterwegs bin, desto häufiger macht sich am Ende des Urlaubs die Enttäuschung breit. Ich will noch nicht nach Hause, 3 Wochen sind zu kurz.

Was wäre, wenn ich jetzt nicht nach Hause, sondern ins nächste Land reisen könnte? Und dann entstand langsam aber sicher zuerst der Traum und dann die konkretere Idee: Ich will eine Weltreise machen!

Und jetzt stehe ich hier, in einem halben Jahr geht es los, stecke mitten in meiner Planung und kann es noch nicht richtig verstehen. Es geht wirklich bald los! Ohne Route, ohne Rückflugdatum oder konkreten Plan.

So frei war ich noch nie in meinem Leben.

Ich bin jemand der gerne und viel plant. Frei nach dem Motto „hope for the best, but prepair for the worst“ will ich im normalen Leben gerne auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Will wissen, was wann passiert und alles im Griff haben. Diese Attitüde werde ich wohl bald ablegen müssen, aber ich freue mich auch darauf aus meinen gewohnten Verhaltensmustern auszubrechen und vor allem mich selbst noch besser kennen zu lernen.

Und damit wären wir hier, bei rucksackmaedchen. Denn hier nehme ich dich mit auf meine Reise ins Ungewisse, mit auf meine Reise in die Welt. Nehme dich mit bei den Vorbereitungen, lasse dich an meinen Gedanken und Gefühlen teilhaben und gebe alle meine Reisetipps an dich weiter.

Begleite mich auf meiner Reise zu mir selbst und auf meiner Reise zu anderen Menschen, in andere Kulturen und auch in die Welt von Social Media. Ich freue mich auf alles was kommt und ich freue mich, dass du dabei bist!

Deine Sasa

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